Gone For
Good!
Hat Typologie noch
Perspektive?
Symposium
2018

Symposium
7. & 8. Juni 2018

Technische Universität
Kaiserslautern
Mit der Reihe „Architektur im Kontext“ wollen wir am Fachbereich Architektur der TU Kaiserslautern 2018 ein architektonisches Format starten, welches im zweijährigen Turnus den europaweiten akademischen Austausch in konzentrierter Form ermöglicht. Unter dem Titel „Gone for good!“ stellen wir im ersten Part die Frage nach der Beständigkeit und Rechtmäßigkeit von Typologie im Zeitalter der Technologie. An zwei Tagen sollen zu diesem Thema unterschiedliche Positionen gehört und diskutiert werden.
2018

Gone for good! -
Hat Typologie
noch Perspektive?

Architekturtypologie ist essentiell für den entwerferischen Prozess. Der Typus bewahrt eine Fülle elementarer gesellschaftlicher Entwicklungen aus Vergangenheit und Gegenwart. Typologie ist deshalb unabkömmlich im Denken und Handeln des Architekten. Sie wirkt auf politischer, ökonomischer und sozialer Ebene. Alle Nutzer und Bewohner von Architektur nehmen direkt oder indirekt an ihr teil. Typologie ist allgegenwärtig. Einer der Gründe für die Kontinuität typologischen Denkens über Jahrhunderte hinweg ist zweifellos die Wandlungsfähigkeit der Typen. Eine fachübergreifende Betrachtung des typologischen Verlaufs von den Anfängen der Hütte bis zur Architektur heute lässt als wesentlichen Einfluss die technologische Evolution zutage treten. Ob Industrialisierung oder Internet, ob Material oder Konstruktion: auf bedeutende Erfindungen in Technik und Wissenschaft folgen einschneidende Veränderungen des Typus. Weiterlesen Analysieren wir die typologischen Transformationen der Gegenwart genauer, müssen wir uns fragen, wie zukunftsfähig typologisches Denken ist. Kirchen werden umfunktioniert zu Diskotheken, Bahnhöfe werden zu Museen, Fabrikhallen zu Wohnungen. Was geschieht mit bestimmten Bautypen, wenn eine Verlagerung gesellschaftlicher Tätigkeiten an physisch definierten Orten, an denen eben diese Handlungen die architektonische Umwelt maßgeblich bedingen, hin zu virtuellen Räumen weiter fortschreitet? Vom Marktplatz zum Kaufhaus zum Onlinehandel. Von der Bibliothek zur Videothek zum Streaming. Schwinden traditionelle Typen aus Gründen der Flexibilität, Bequemlichkeit und ökonomischen Interessen, legitimiert durch den technologischen Progress? Ersetzt Technologie zukünftig die Typologie? Das erste Symposium der Reihe „Architektur im Kontext“ möchte diese und weitere Fragen vielseitig diskutieren. Die Nachhaltigkeit typologischen Denkens und die Zukunft typologischen Entwerfens soll vor dem Hintergrund vergangener und aktueller technologischer Entwicklungen hinterfragt und kritisch debattiert werden. Wir freuen uns auf zwei spannende Tage. Schließen

Architekturtypologie ist essentiell für den entwerferischen Prozess. Der Typus bewahrt eine Fülle elementarer gesellschaftlicher Entwicklungen aus Vergangenheit und Gegenwart. Typologie ist deshalb unabkömmlich im Denken und Handeln des Architekten. Sie wirkt auf politischer, ökonomischer und sozialer Ebene. Alle Nutzer und Bewohner von Architektur nehmen direkt oder indirekt an ihr teil. Typologie ist allgegenwärtig. Einer der Gründe für die Kontinuität typologischen Denkens über Jahrhunderte hinweg ist zweifellos die Wandlungsfähigkeit der Typen. Eine fachübergreifende Betrachtung des typologischen Verlaufs von den Anfängen der Hütte bis zur Architektur heute lässt als wesentlichen Einfluss die technologische Evolution zutage treten. Ob Industrialisierung oder Internet, ob Material oder Konstruktion: auf bedeutende Erfindungen in Technik und Wissenschaft folgen einschneidende Veränderungen des Typus.
Weiterlesen Analysieren wir die typologischen Transformationen der Gegenwart genauer, müssen wir uns fragen, wie zukunftsfähig typologisches Denken ist. Kirchen werden umfunktioniert zu Diskotheken, Bahnhöfe werden zu Museen, Fabrikhallen zu Wohnungen. Was geschieht mit bestimmten Bautypen, wenn eine Verlagerung gesellschaftlicher Tätigkeiten an physisch definierten Orten, an denen eben diese Handlungen die architektonische Umwelt maßgeblich bedingen, hin zu virtuellen Räumen weiter fortschreitet? Vom Marktplatz zum Kaufhaus zum Onlinehandel. Von der Bibliothek zur Videothek zum Streaming. Schwinden traditionelle Typen aus Gründen der Flexibilität, Bequemlichkeit und ökonomischen Interessen, legitimiert durch den technologischen Progress? Ersetzt Technologie zukünftig die Typologie? Das erste Symposium der Reihe „Architektur im Kontext“ möchte diese und weitere Fragen vielseitig diskutieren. Die Nachhaltigkeit typologischen Denkens und die Zukunft typologischen Entwerfens soll vor dem Hintergrund vergangener und aktueller technologischer Entwicklungen hinterfragt und kritisch debattiert werden. Wir freuen uns auf zwei spannende Tage.
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Programm
Programm
Programm

1. Tag:
7. Juni 2018

12:30 Begrüßung / Akkreditierung
13:45 Grußwort: Prof. Johannes Modersohn, Dekan der Fakultät für Architektur der TU Kaiserslautern
14:00 Prof. Marco Zünd, Gebäudelehre und Entwerfen, TU Kaiserslautern
14:45 Prof. Dr. phil. Matthias Schirren, Geschichte und Theorie der Architektur, TU Kaiserslautern
15:30 Pause
16:00 Prof. Dr. phil. Stephan Trüby, IGMA, Universität Stuttgart
16.45 Prof. Heike Hanada, Gebäudelehre, TU Dortmund
17:30 Thesendiskussion moderiert von Prof. Helmut Kleine-Kraneburg, Baukonstruktion II und Entwerfen, TU Kaiserslautern
18:00 Ausblick nächster Tag, Prof. Marco Zünd
ca. 18:15 Grillen und gemütliches Beisammensein am Teehaus

2. Tag:
8. Juni 2018

10:00 Zur Einführung: Prof. Marco Zünd,
Gebäudelehre und Entwerfen, TU Kaiserslautern
10:15 Prof. Uwe Schröder, Raumgestaltung, RWTH Aachen
11:00 Architekt Christian Inderbitzin, EMI Architekten, Zürich
11:45 Pause
12:15 Prof. Meinrad Morger, Gebäudelehre, KIT Karlsruhe
13:00 Thesendiskussion moderiert von Prof. Oda Pälmke, Raumgestalt und Entwerfen, TU Kaiserslautern
13:30 Abschluss des Symposiums
(Änderungen im Programmablauf vorbehalten)

Gone for good:
Sprecher

Prof. Meinrad Morger
Prof. Meinrad Morger

Prof. Meinrad Morger

Typologie in der Lehre heute: Zwischen Tradition, Tabula Rasa und Transformation

Vita: Geboren in Appenzell. 174-88 Lehre als Hochbauzeichner, Architekturstudium an der HTL Winterthur, Fachhörer ETH Zürich, Mitarbeit im Architekturbüro Michael Adler, Basel und Metron, Brugg. 1992 Eidgenössisches Kunststipendium. 1987-93 Assistent an der ETH Zürich. 1997-98 Gastdozent an der EPFL Lausanne. 1998-2000 Gastdozent an der ETH Zürich. 2001-11 Mitglied Denkmalrat Basel-Stadt. 2003-08 Professor an der Hochschule für Technik und Architektur Luzern. 1988-2006 Morger & Degelo Architekten, Basel. 2006-15 Morger + Dettli Architekten, Basel. 2008-10 Universitätsprofessor an der RWTH Aachen. 2010-17 Universitätsprofessor an der TU Darmstadt. 2014-16 Vorsitzender BSA Basel. Seit 08/2015 Morger Partner Architekten, Basel. Seit 2017 Universitätsprofessor an der KIT Karlsruhe.

www. Büro
Dipl.-Arch. Christian Inderbitzin
Architekt Christian Inderbitzin

Architekt Christian Inderbitzin

Idee, Narrativ und Typus

Vita: Christian Inderbitzin studierte Architektur an der ETH Zürich und diplomierte 2004 mit einer freien Arbeit bei Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Nach dem Studium arbeitete er für kurze Zeit bei Meili, Peter Architekten in Zürich. 2005 erfolgte zusammen mit Elli Mosayebi und Ron Edelaar die Gründung des eigenen Architekturbüros in Zürich. Daneben arbeitete er bis 2015 als wissenschaftlicher Assistent am ETH Studio Basel, Institut Stadt der Gegenwart. 2011 war Christian Inderbitzin Gastdozent an der Technischen Universität Graz. 2014 erfolgte die Aufnahme in den Bund Schweizer Architekten (BSA). 2015/2016 lehrte er als Professeur invité an der École polytechnique fédérale in Lausanne. 2017/2018 unterrichtet er zusammen mit Elli Mosayebi und Ron Edelaar an der ETH Zürich.

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Prof. Dr. phil. Matthias Schirren
Prof. Dr. phil. Matthias Schirren

Prof. Dr. phil. Matthias Schirren

Kontext Architektur oder: Die Alphabetisierung des Bauens

Vita: Prof. Dr. phil. Matthias Schirren lehrt Geschichte und Theorie der Architektur am Fachbereich Architektur der Technischen Universität Kaiserslautern. Er hat Ausstellungen zu Leitfiguren der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts (Hans Poelzig, Hugo Häring, Richard Meier) kuratiert und zahlreiche Publikationen zu Kunst, Architektur und Städtebau des 19. bis 21. Jahrhunderts verfasst.

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Prof. Dr. Wolfgang Sonne
Prof. Heike Hanada

Prof. Heike Hanada

Monumente

Vita: „TBA“

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Prof. Dr. phil. Stephan Trüby
Prof. Dr. phil. Stephan Trüby

Prof. Dr. phil. Stephan Trüby

Architektur der Fluchtlinien

Vita: Stephan Trüby (* 1970) ist Professor für Architektur und Kulturtheorie an der Universität Stuttgart und Direktor des Instituts Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (IGMA). Zuvor war Trüby Gastprofessor an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, lehrte an der Zürcher Hochschule der Künste sowie der Graduate School of Design der Harvard University und war Professor an der Technischen Universität München. Bei der von Rem Koolhaas geleiteten Architekturbiennale Venedig 2014 leitete die "Forschung und Entwicklung". Zu seinen Publikationen zählen Exit-Architektur. Design zwischen Krieg und Frieden (2008),  The World of Madelon Vriesendorp (2008, mit Shumon Basar), Die deutschen Beitrage zur Architekturbiennale Venedig seit 1991 –  Eine Oral History (2016), Absolute Architekturbeginner: Schriften 2004-2014 (2017) und Die Geschichte des Korridors (2018), Er ist Ständiger Mitarbeiter der ARCH+.

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Prof. Uwe Schröder
Prof. Uwe Schröder

Prof. Uwe Schröder

Topos und Typus als Elemente der Raumgestaltung

Vita: Uwe Schröder (*1964) studierte Architektur an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) und an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1993 unterhält er ein eigenes Büro in Bonn. Nach Lehraufträgen in Bochum und Köln war er von 2004 bis 2008 Professor für Entwerfen und Architekturtheorie an der Fachhochschule Köln, seit 2008 ist er Professor am Lehr- und Forschungsgebiet Raumgestaltung an der RWTH Aachen University. Von 2009 bis 2010 war er Gastprofessor an der Università di Bologna, Facoltà di Architettura "Aldo Rossi," und 2016 an der Università degli Studi di Napoli „Federico II“, Dipartimento di Architettura sowie am Politecnico di Bari, Dipartimento di Scienze dell’Ingegneria Civile e dell’Architettura (dicar).

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Prof. Marco Zünd
Prof. Marco Zünd

Prof. Marco Zünd

Gone for good! – Hat Typologie noch Perspektive?

Vita: Prof. Marco Zünd (* 1966), Basel, Architekt. Lehre als Hochbauzeichner, Architekturstudium an der Ingenieurschule Basel, Diplom 1991 bei Michael Alder. Gründung des eigenen Architekturbüros zusammen mit Lukas Buol 1991 in Basel. Erfolg bei zahlreichen Studienaufträgen und Projektwettbewerben. Umbau des ehemaligen Basler Untersuchungsgefängnisses Lohnhof in ein Hotel und Begegnungszentrum. Entwurf von Möbel für Nils Holger Moormann und Wohnbedarf Basel, u. a. des Metallregalsystems "Zoll-D" und des Bettes "Turtle". Auszeichnung mit dem Design Preis Schweiz. Assistenz an der ETH Zürich bei Hans Kollhoff. Gastkritiker an der ETHZ und an der TU Dresden. Vertretungsprofessor an der TU Kaiserslautern. 2015 Berufung zum Professor am Fachbereich Architektur der TU Kaiserslautern.

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Johannes Modersohn, Dekan
Prof. Johannes Modersohn

Prof. Johannes Modersohn

Dekan

Vita: Prof. Johannes Modersohn (*1961), Berlin, Architekt.
Akademische Ausbildung an der TU Berlin. 1989 Studienabschluss mit der Diplomprüfung bei Prof. Otto Steidle. Anschließend im Büro Hilmer & Sattler in München und Berlin bei zahlreichen großen Bauvorhaben tätig. Gründet gemeinsam mit seiner Partnerin Antje Freiesleben 1994 ein eigenes Architekturbüro in Berlin. Seit 1999 Mitglied im BDA Berlin, seit 2009 im Deutschen Werkbund Berlin sowie seit 2005 Mitglied im Ausschuss für Denkmalpflege in der Architektenkammer Berlin. Beginn der akademischen Lehre als Gastdozent an der Hochschule Bremen. Übernimmt 2005 eine Vertretungsprofessur an der TU Kaiserslautern. Ernennung zum Universitätsprofessor an der TU Kaiserslautern im Jahr 2007. Leitet seitdem das Lehrgebiet Baukonstruktion III und Entwerfen. Dekan des Fachbereichs Architektur der TU Kaiserslautern seit 2014.

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Prof. Helmut Kleine-Kraneburg
Prof. Helmut Kleine-Kraneburg

Prof. Helmut Kleine-Kraneburg

Moderator

Vita: Geboren 1961 in Rheda-Wiedenbrück. Nach dem Abitur 1980 absolvierte er eine Zimmermannslehre mit dem Abschluss als Geselle. Von 1983 bis 1989 studierte Helmut Kleine-Kraneburg an der TU Hannover Architektur. Nach seinem Diplom arbeitete er von 1989 bis 1994 im Frankfurter Büro von Professor Oswald Mathias Ungers. Nach dem Gewinn des Architekturwettbewerbs „Neubau Bundespräsidialamt in Berlin“ gründete er zusammen mit Martin Gruber ein eigenes Architekturbüro in Frankfurt am Main. Ein zweites Büro eröffneten die beiden von 1995 bis 1999 in Berlin. Nach seiner Gastprofessur im Jahr 2000 an der Universität Kassel war Helmut Kleine-Kraneburg als Vertretungsprofessor an der Universität Kaiserslautern tätig, wo er 2004 zum ordentlichen Professor für Baukonstruktion und Entwerfen berufen wurde. Seit 2006 ist er Mitglied im Werkbund Hessen und seit 2008 Mitglied des Vorstandes der Stiftung urban future forum in Frankfurt am Main.

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Prof. Marco Zünd
Prof. Oda Pälmke

Prof. Oda Pälmke

Moderatorin

Vita: Prof. Oda Pälmke, Berlin, Architektin.
Architekturstudium an der TU Berlin und an der Hochschule der Künste Berlin, Projektleiterin im Büro Kollhoff und Timmermann, seit 2000 freischaffende Architektin in Berlin. Sie ist Autorin einiger Bücher über die typologisch-morphologische Qualität von Gebäuden und das Wesen der Gestaltfindung. 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus Universität Weimar, Gastprofessorin für Architektonisches Entwerfen am Washington Alexandria Architectural Consortium und an der CUJAE Universidad Tecnologica Havanna, Gastprofessorin für Architektonisches Entwerfen an der Ecole Polytechnique Federale de Lausanne und an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, Gastprofessorin für Grundlagen der Architektur an der TU Dortmund und Gastprofessorin für Entwerfen und Bauen im Bestand an der TU Cottbus, Vertretungsprofessorin für Raumgestaltung und Entwerfen an der TU Kaiserslautern.
Seit WS 2016 ist sie ordentliche Professorin für Raumgestalt und Entwerfen am Fachbereich Architektur der TU Kaiserlautern.

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Partner

Kontakt

Fachbereich Architektur
Technische Universität Kaiserslautern

Bau 1, Raum 160
Pfaffenbergstr. 95
67663 Kaiserslautern

Veranstalter:
Lehrstuhl Gebäudelehre
und Entwerfen

Prof. Marco Zünd

E-mail: info@aik-symposium.de

Presseanfragen:
presse@aik-symposium.de

Anmeldung
Anmeldung

Wir freuen uns, dass Sie am Symposium „Architektur im Kontext“ teilnehmen möchten. Die Teilnahme beinhaltet das ganze Programm mit allen Vorträgen in deutscher Sprache inklusive Catering während des gesamten Symposiums.

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Registrierung ist jedoch unbedingt erforderlich, da die Teilnehmerzahl auf 150 Plätze begrenzt ist. Die Anmeldung ist bis 5. Juni 2018 möglich. Direkt im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail per AutoResponder.

Hiermit melden Sie sich verbindlich
zum Symposium „AIK“ am 07. & 08. Juni an. 

Ticket / Anmeldung *

* Die Teilnehmenden erklären sich mit Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung einverstanden, dass die erhobenen Daten zwecks Anfertigung von Teilnehmerlisten und Antwortmails gespeichert werden. Des Weiteren erklären sie sich einverstanden, dass die im Zusammenhang mit der Veranstaltung angefertigten Fotos und Filmaufnahmen der Teilnehmenden vom Veranstalter ohne Anspruch auf Vergütung zu Werbezwecken des Veranstalters durch Rundfunk, Fernsehen, Printmedien, Bücher, Plakate, fotomechanischen Vervielfältigungen und Internet veröffentlicht, vervielfältigt und bearbeitet werden.